{"id":29,"date":"2025-08-06T09:00:58","date_gmt":"2025-08-06T09:00:58","guid":{"rendered":"http:\/\/dapra.at\/regine\/?page_id=29"},"modified":"2025-12-02T12:58:36","modified_gmt":"2025-12-02T12:58:36","slug":"regine-dapra","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/artofsalzburg.com\/en\/regine-dapra\/","title":{"rendered":"Regine Dapra"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; custom_padding_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; admin_label=&#8220;Header&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_color_gradient_direction=&#8220;188deg&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/artofsalzburg.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/art-gallery-55.jpg&#8220; background_size=&#8220;initial&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; width=&#8220;100%&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;5vw||5vw||true&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row custom_padding_last_edited=&#8220;off|phone&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_position=&#8220;bottom_center&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;17vw||17vw||false&#8220; use_custom_width=&#8220;on&#8220; width_unit=&#8220;off&#8220; custom_width_percent=&#8220;100%&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_font=&#8220;||||||||&#8220; header_font=&#8220;||||||||&#8220; header_2_font=&#8220;Prata|500|||||||&#8220; header_2_text_align=&#8220;left&#8220; header_2_font_size=&#8220;56px&#8220; header_2_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_4_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_4_font_size=&#8220;16px&#8220; header_4_line_height=&#8220;1.2em&#8220; transform_translate_linked=&#8220;off&#8220; max_width=&#8220;700px&#8220; max_width_tablet=&#8220;70%&#8220; max_width_last_edited=&#8220;off|phone&#8220; header_2_font_size_tablet=&#8220;40px&#8220; header_2_font_size_phone=&#8220;26px&#8220; header_2_font_size_last_edited=&#8220;on|desktop&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Regine Dapra<\/h2>\n<h4>1929 &#8211; 2012<\/h4>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_team_member name=&#8220;Zu meinen Bildern:&#8220; image_url=&#8220;https:\/\/artofsalzburg.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/RD0.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beim Malen ziehe ich mich in meine innere Weit zur\u00fcck.<br \/>Die Zeit wird bedeutungslos. Ich lebe im Augenblick. Meine ganze Aufmerksamkeit geh\u00f6rt dem jeweiligen Motiv.<br \/>Aus der un\u00fcberschaubaren F\u00fclle der Themen filtert sich heraus was mir im Moment bedeutungsvoll erscheint.<br \/>Die Formate sind zumeist klein und sie besch\u00e4ftigen mich jeweils mehrere Wochen lang. Ein alter Weiser sagte:<br \/>Alles was Wert hat, ist kostspielig, es braucht lange Zeit und viel Geduld.&#8220;<br \/>Da die Zeit beim Malen keine Rolle spielt und ich Geduld schon in der Musik ge\u00fcbt habe, bin ich mit jedem Bild verbunden, als w\u00e4re es ein Teil von mir.<\/p>\n<p>[\/et_pb_team_member][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Statements zum Schaffen von Regine Dapra:<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_toggle title=&#8220;Hans Weigel anl\u00e4\u00dflich einer Ausstellungser\u00f6ffnung:&#8220; open_toggle_background_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; toggle_icon=&#8220;&#x3b;||divi||400&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_level=&#8220;h2&#8243; text_orientation=&#8220;justified&#8220; border_radii=&#8220;on|12px|12px|12px|12px&#8220; border_width_top=&#8220;6px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; box_shadow_color=&#8220;#88C4DD&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Regine Dapra hat zwei Wesensmerkmale, die scheinbar \u00fcberraschend, fast befremdlich sind und die doch in meiner Sicht zu ihrer Bedeutsamkeit beitragen. Sie wurde als Konzertpianistin ausgebildet und diplomiert. Als ihr bescheinigt worden war, da\u00df sie das Klavier beherrsche, klappte sie es zu und begann zu malen. Das ist nicht ein Umweg, sondern ein ganz sinnvoller Weg zur Reife. Man mu\u00df, um sich in einem Beruf ganz zu erf\u00fcllen, mehr sein und mehr haben, als dieser Beruf an \u00e4u\u00dferen Voraussetzungen erfordert. Man mu\u00df erlernt haben, was man nicht unmittelbar zur Berufsaus\u00fcbung braucht. Das, was man f\u00fcr den Beruf braucht, mu\u00df man nicht unbedingt erlernt haben. Man mu\u00df es nur k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zweites Wesensmerkmal: Regine Dapra arbeitet nicht &#8222;nach der Natur&#8220;, wie man sagt. Sie sitzt nicht vor Kirchen, G\u00e4rten, B\u00e4umen und &#8222;zeichnet sie ab&#8220;. Sie kennt ihren Gegenstand, gewiss, aber sie bildet ihn nicht ab. Sie arbeitet in ihrem Atelier.Regine Dapra mu\u00df gegen den Klischeebegriff &#8222;naive Malerei&#8220; verteidigt werden. Sie ist nicht naiv, sie ist nicht einmal einfach. Sie schafft Ordnung, indem sie Bilder herstellt. Wir besitzen viele kostbare Bilder der Stadt Salzburg von Regine Dapra. Dadurch hat sie der Stadt Salzburg einen unsch\u00e4tzbaren Dienst erwiesen.<\/p>\n<p>Wenn wir von Salzburg tr\u00e4umen, sieht die Stadt aus wie von Regine Dapra gemalt, jenseits aller Tagt\u00e4glichkeit.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=&#8220;Dr. Hans Conrad Fischer (Filmemacher und Produzent)&#8220; open_toggle_background_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; toggle_icon=&#8220;&#x3b;||divi||400&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_level=&#8220;h2&#8243; text_orientation=&#8220;justified&#8220; border_radii=&#8220;on|12px|12px|12px|12px&#8220; border_width_top=&#8220;6px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; box_shadow_color=&#8220;#88C4DD&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><em>&#8222;Der Einflu\u00df Mozarts in ihren Bildern ist unverkennbar: Das Streben nach absoluter Harmonie.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Anl\u00e4\u00dflich einer privaten Feier 1979 zuhause bei den Dapras:<br \/>Karl Heinrich Waggerl, der Dichter und Freund der Dapras, hat zu Regine einmal gesagt: &#8222;Du hast das Malen in der Musik gelernt.&#8220; Lassen Sie mich bei dieser Beziehung Musik-Malerei in den Bildern Regine Dapras kurz verweilen! <br \/>Sie brauchen nur hier in diesem Raum an die Wand zu blicken, oder wo immer Sie Bilder von Regine Dapra sehen, um auch an Musik zu denken. Ihre Salzburg Bilder verkl\u00e4ren diese Stadt, erh\u00f6hen sie zu einer heiter-\u00e4sthetischen, verspielten und dennoch in strenge Form gebannte Harmonie. Wer w\u00fcrde da nicht an Mozart denken? <br \/>Eine ausgebildete und wie alle wissen, die Regine Dapra am Klavier erlebt haben, erstrangige Musikerin, malt Salzburg. <br \/>Der Einflu\u00df Mozarts in ihren Bildern ist unverkennbar: Das Streben nach absoluter Harmonie. In dieser unheilen Welt gibt es zum Gl\u00fcck immer noch K\u00fcnstler, die sie mit ihrem Schaffen zu heilen versuchen. F\u00fcr viele von uns ist diese Welt in den Bildern Regine Dapras heil. Nur Halbgebildete oder Dummk\u00f6pfe konnten den Begriff der &#8222;heilen Welt&#8220;, vor\u00fcbergehend zum Schimpfnamen f\u00fcr oberfl\u00e4chliche Sch\u00f6nf\u00e4rberei umfunktionieren. Der Kunsthistoriker Hermann Bauer sprach bei einer Ausstellungser\u00f6ffnung \u00fcber das &#8222;Sonnt\u00e4gliche&#8220; in Regine Dapras Malerei. &#8222;Das Sonnt\u00e4gliche ist nicht zuletzt Resultat der Ordnung der Dinge. Eine sonnt\u00e4gliche Gelassenheit herrscht zwischen Stadt und Betrachter, die Zeit ist zur Ruhe gekommen, und die Vergangenheit ist zum Fest geworden, an dem wir teilhaben k\u00f6nnen. In diese Stadt malt sie uns Menschen des 20.Jahrhunderts hinein. Ich kenne keine liebenswertere Denkmalspflege als diesen Sonntag, an dem liebenswerte Bilder uns etwas sehr wesentliches von Salzburg zeigen und gleichzeitig aus Salzburg hinausf\u00fchren in ein unbetretenes Wunderland.&#8220; <br \/>Ein erstaunliches Ph\u00e4nomen der Bilder Regine Dapras ist, da\u00df man eigentlich keine Entwicklung ihrer malerischen Begabung verfolgen kann. Sie war scheinbar pl\u00f6tzlich da und malte, wie eben Regine Dapra malt, erkennbar sofort unter hunderten anderer Bilder. Das urspr\u00fcngliche Talent zum Malen, das nur des Anlasses zum Durchbruch bedurfte, wird hier sichtbar. Auch , wie recht der Dichter Herbert Eisenreich hatte, als er in einem Essay schrieb, die Malerin geh\u00f6re &#8222;zu den Menschen, die etwas in sich tragen, das man als Rudimente aus dem verlorenen Paradies bezeichnen k\u00f6nnte&#8220;. Schon die Arbeitsweise, bei der bis zur Fertigstellung eines Bildes oft zwei Monate und mehr Zeit vergehen, widerspricht der oberfl\u00e4chlichen Etikettierung von Regine Dapras Gem\u00e4lden als &#8222;naive Malerei&#8220;. Wer sie selbst kennt, ihre intellektuelle Engagiertheit in Diskussionen erlebt hat, die Menge der Gedanken ahnt, die in ihrem und in ihres Mannes Haus umgew\u00e4lzt werden, der hat Schwierigkeiten mit der Vorstellung einer &#8222;Salzburger Grandma Moses&#8220;. Die Wirklichkeit in den Bildern Regine Dapras ist nicht naiv, es sei denn, wir h\u00e4tten uns an die Verschandelung unserer Umwelt schon so sehr gew\u00f6hnt, da\u00df wir Sch\u00f6nheit grunds\u00e4tzlich als Naivit\u00e4t empfinden. Die Wirklichkeit ihrer Bilder ist vielmehr ein &#8211; bisweilen sogar sehr raffiniertes &#8211; Zusammenf\u00fcgen von Elementen der Natur und Architektur Salzburgs zu einer unwirklichen Harmonie. Herbert Eisenreich hat recht, wenn er die Malerin &#8222;zu den Traumwandlern zwischen Schuld und Unschuld&#8220; z\u00e4hlt. So gesehen sind Regine Dapras Bilder viel eher religi\u00f6s als naiv.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; custom_padding_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; admin_label=&#8220;Work&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_color_gradient_direction=&#8220;188deg&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/artofsalzburg.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/art-gallery-55.jpg&#8220; background_size=&#8220;initial&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; width=&#8220;100%&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;5vw||5vw||true&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row custom_padding_last_edited=&#8220;off|phone&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_position=&#8220;bottom_center&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;17vw||17vw||false&#8220; use_custom_width=&#8220;on&#8220; width_unit=&#8220;off&#8220; custom_width_percent=&#8220;100%&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; 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title_text=&#8220;Regine mit David&#8220; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; min_height=&#8220;100px&#8220; max_height=&#8220;315px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text ul_position=&#8220;inside&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_font=&#8220;||||||||&#8220; ul_font=&#8220;||||||||&#8220; header_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_font_size=&#8220;20px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_3_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_3_font_size=&#8220;14px&#8220; header_3_line_height=&#8220;1.3em&#8220; text_orientation=&#8220;center&#8220; text_text_align=&#8220;center&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3>Regine Dapra 1971<\/h3>\n<p>mit Sohn David<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_3,1_3,1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; 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_builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/artofsalzburg.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/RD5.jpg&#8220; alt=&#8220;Regine mit ihrem Ehemann Josef&#8220; title_text=&#8220;Regine mit ihrem Ehemann Josef&#8220; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; min_height=&#8220;113px&#8220; max_height=&#8220;315px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text ul_position=&#8220;inside&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_font=&#8220;||||||||&#8220; ul_font=&#8220;||||||||&#8220; header_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_font_size=&#8220;20px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_3_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_3_font_size=&#8220;14px&#8220; header_3_line_height=&#8220;1.3em&#8220; text_orientation=&#8220;center&#8220; text_text_align=&#8220;center&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3>Regine Dapra<\/h3>\n<p>mit Ehemann Josef Dapra<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/artofsalzburg.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/RD6.jpg&#8220; alt=&#8220;Regine 1985&#8243; title_text=&#8220;Regine 1985&#8243; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; min_height=&#8220;100px&#8220; max_height=&#8220;315px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text ul_position=&#8220;inside&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_font=&#8220;||||||||&#8220; ul_font=&#8220;||||||||&#8220; header_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_font_size=&#8220;20px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_3_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_3_font_size=&#8220;14px&#8220; header_3_line_height=&#8220;1.3em&#8220; 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_builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_font=&#8220;||||||||&#8220; ul_font=&#8220;||||||||&#8220; header_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_font_size=&#8220;20px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_3_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_3_font_size=&#8220;14px&#8220; header_3_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_4_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_4_font_size=&#8220;14px&#8220; header_4_line_height=&#8220;1.3em&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h4>1945-1949 Musikstudium<\/h4>\n<p>\u00a0Ausbildung zur Konzertpianistin an der Musikhochschule Mozarteum<br \/>1949-1951 Meisterklasse, Musikakademie Wien<br \/>Bis 1959 als Musikerin und S\u00e4ngerin in Deutschland und der Schweiz.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text ul_position=&#8220;inside&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_font=&#8220;||||||||&#8220; ul_font=&#8220;||||||||&#8220; header_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_font_size=&#8220;20px&#8220; 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_builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_font=&#8220;||||||||&#8220; ul_font=&#8220;||||||||&#8220; header_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_font_size=&#8220;20px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_3_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_3_font_size=&#8220;14px&#8220; header_3_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_4_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_4_font_size=&#8220;14px&#8220; header_4_line_height=&#8220;1.3em&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h4>Gestorben am 25.04.2012 in Salzburg.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_toggle title=&#8220;Ausstellungen&#8220; open_toggle_background_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; toggle_icon=&#8220;&#x3b;||divi||400&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_level=&#8220;h2&#8243; text_orientation=&#8220;justified&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|12px|12px|12px|12px&#8220; border_width_top=&#8220;6px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; box_shadow_color=&#8220;#88C4DD&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h3 class=\"ue2\">Einzelausstellungen:<\/h3>\n<p>1964: ABC-Galerie,Winterthur\/Schweiz<\/p>\n<p>1965: Galerie Autodidakt, Wien Kulturvereinigung,Salzburg Galerie Sch\u00f6ninger, M\u00fcnchen\/BRD<\/p>\n<p>1966: ABC-Galerie, Winterthur\/Schweiz<\/p>\n<p>1967: E.O.-Gallery, New-York\/USA<\/p>\n<p>1968: Oates-Gallery, Memphis\/USA Kunstsalon Wolfsberg, Z\u00fcrich\/Schweiz<\/p>\n<p>1969: Galerie Alex V\u00f6mel, D\u00fcsseldorf\/BRD<\/p>\n<p>1970: Oates-Gallery, Memphis\/USA (Einzelausstellungen,Forts.)<\/p>\n<p>1971: Galerie Holzinger, M\u00fcnchen\/BRD Galerie Kr\u00fcll, Krefeld\/BRD<\/p>\n<p>1972: Galerie Niggli, St.Gallen\/Schweiz 1972: Galerie Isy Brachot, Br\u00fcssel\/Belgien<\/p>\n<p>1973: Oates-Gallery, Memphis\/USA<\/p>\n<p>1974: Trakl-Haus, Salzburg Galerie Wolfrum,Wien<\/p>\n<p>1975: Galerie Niggli,Z\u00fcrich\/Schweiz<\/p>\n<p>1979: Galerie D\u00b4Art la Chapelle, Luxembourg<\/p>\n<p>1979: Galerie Theissen, Trier\/BRD<\/p>\n<p>1984: Galerie Niederteufen\/Schweiz<\/p>\n<h3 class=\"ue2\">Ausstellungsbeteiligungen:<\/h3>\n<p>1964: &#8222;Die Welt der naiven Malerei&#8220;, Residenzgalerie, Salzburg &#8222;Primitifs d\u00b4aujourd\u00b4hui&#8220;, Galerie Charpentier, Paris<\/p>\n<p>1965: &#8222;Naive Malerei aus acht europ\u00e4ischen L\u00e4ndern&#8220;, Linz u. Kapfenberg &#8222;Peintres naifs&#8220;, Kunstsalon Wolfsberg, Z\u00fcrich\/Schweiz &#8222;\u00d6sterr. und Englische Malerei&#8220;, Galerie Peithner-Lichtenfels, Wien<\/p>\n<p>1966: &#8222;Triennale Bratislava&#8220; &#8222;Die Welt der naiven Malerei, Gal. Krauss-Maffei, M\u00fcnchen\/BRD<\/p>\n<p>1967: &#8222;Wachau-Ausstellung&#8220;, Wei\u00dfenkirchen &#8222;Naive Malerei&#8220;, Kunstschule Wien &#8222;Der blaue Adler&#8220;, Secession,Wien<\/p>\n<p>1968: &#8222;Contemporary European Paintings&#8220; Oates-Gallery USA<\/p>\n<p>1969: &#8222;Naive und Surrealisten&#8220;, Kunstsalon Wolfsberg, Z\u00fcrich\/Schweiz<\/p>\n<p>1972: &#8222;Kunstmesse&#8220; Basel\/Schweiz &#8222;Scho\u00df Schlei\u00dfheim M\u00fcnchen\/BRD<\/p>\n<p>1973: &#8222;Musee D\u00b4Art Naif de L\u00b4Ile de France, Paris,<\/p>\n<p>1975: &#8222;\u00d6sterr.K\u00fcnstlerinnen der Gegenwart&#8220;, \u00d6sterr.Kulturzentrum, Burggarten- S\u00e4le, Neue Hofburg,Wien<\/p>\n<p>1976,1978,1979 &#8222;Kunstmesse&#8220; Basel 1979: &#8222;Britains First Exh. of Intern. Naive-Art&#8220;, Hamiltons, London &#8222;Rona in London\u00b4s Roundhouse, London<\/p>\n<p>1980: &#8222;Messepalast, Wien<\/p>\n<p>1982: Bawag, Wien &#8222;Groupe Henri Rousseau&#8220;, Morges\/Schweiz, &#8222;Groupe Henri Rousseau&#8220;, Quito\/Ecuador<\/p>\n<p>1983: &#8222;Groupe Henri Rousseau&#8220;,Museum Athenee, Genf\/Schweiz &#8222;Galerie Niggli&#8220;, Niederteufen\/Schweiz<\/p>\n<p>1984: &#8222;Klassische Moderne u. Naive Kunst&#8220;, Galerie Niggli, Niederteufen\/CH<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=&#8220;Auszeichnungen&#8220; open_toggle_background_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; toggle_icon=&#8220;&#x3b;||divi||400&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_level=&#8220;h2&#8243; text_orientation=&#8220;justified&#8220; border_radii=&#8220;on|12px|12px|12px|12px&#8220; border_width_top=&#8220;6px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; box_shadow_color=&#8220;#88C4DD&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>1974 1. Preis der 8.Int.Fremdenverkehrsplakatausstellung, Catania\/Italien, f\u00fcr 3 Plakate, gemalt f\u00fcr das Landeverkehrsamt, Salzburg.<\/p>\n<p>1974 Spezialpreis beim Prix Pro Arte, Morges\/Schweiz.<\/p>\n<p>1976 Diplom Prix Pro Arte, Schweiz<\/p>\n<p>1977 1.Graphiker Preis von Bologna<\/p>\n<p>1984 Silbernes Verdienstzeichen des Landes Salzburg f\u00fcr Gesamtwerk.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=&#8220;\u00dcber mein Leben&#8220; open_toggle_background_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; toggle_icon=&#8220;&#x3b;||divi||400&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_level=&#8220;h2&#8243; text_orientation=&#8220;justified&#8220; border_radii=&#8220;on|12px|12px|12px|12px&#8220; border_width_top=&#8220;6px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; box_shadow_color=&#8220;#88C4DD&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><em>&#8222;Meine Malerei brachte mir bald internationale Erfolge, Ausstellung reihte sich an Ausstellung. Die damit verbundenen Reisen und Kontakte mit Galeristen, Sammlern und Journalisten bestimmten mein Leben.<\/em><br \/><em>Acht Stunden t\u00e4glich sa\u00df ich an der Staffelei und diese vom Klavierstudium her gewohnte Arbeitszeit verging mir wie im Fluge. Ich war gl\u00fccklich mit dem Tausch, hatte ich doch ein Medium gefunden in dem ich mich unverwechselbar ausdr\u00fccken konnte.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>In meiner Erinnerung und auf Fotos sehe ich mich als ein zartes, fast<br \/>durchsichtiges Kind mit blonder Pagenfrisur und dunklen Augen.<br \/>Ich wuchs in einem Salzburger Altstadthaus aus dem 15.Jahrhundert auf, umgeben von Urgro\u00dfvater, Gro\u00dfeltern, Eltern und Onkel (m\u00fctterlicherseits) in der engen, sehr belebten Linzergasse.<br \/>Vor der Haust\u00fcr sozusagen der Aufgang zum Kapuzinerberg. Ein Berg, der f\u00fcr das kleine Kind etwas unheimliches und zugleich etwas magisch anziehendes hatte. M\u00e4rchen die mein Vater f\u00fcr mich erfand, verwoben sich in meiner kindlichen Phantasie mit der Wirklichkeit, die voller Geheimnisse war mit Hexen, Zauberern, Riesen und Gnomen aller Art.<br \/>Bei einsetzender Dunkelheit sah ich allerlei Gestalten und Gesch\u00f6pfe so deutlich, dass ich hinzeigte wo sie waren.<\/p>\n<p>Mein Vater, 1904 geboren, aus kinderreicher K\u00e4rntner Familie, wurde spartanisch streng erzogen. Er geriet in die schwierigen Kriegs- und Nachkriegszeiten die das vorgesehene Studium verhinderten. So erlernte er den Beruf eines Dekorationsmalers. Zeitlebens waren Malerei, Literatur, Philosophie und Politik seine Vorlieben, die nicht ohne Einfluss auf mich blieben.<br \/>Von den Gro\u00dfeltern (Kaufleuten) sehr verw\u00f6hnt, von meinem Vater, der strengere Erziehungsmethoden anwandte h\u00e4ufig missverstanden, kam ich in Unstimmigkeiten und Spannungen die mir nachhaltend zu schaffen machten.<br \/>Ich war dennoch ein gl\u00fcckliches Kind.<br \/>Das Bild meines Urgro\u00dfvaters verbindet sich mit der Vorstellung des \u201eAlten Weisen\u201c. Hochaufgerichtet schritt er aus, gesund bis ins hohe Alter, mit schlohwei\u00dfem Haar, schweigsam, eine imponierende Erscheinung.<br \/>Die Gro\u00df-Familie war musikalisch. Oft wurde im Hause musiziert und gesungen. Theater- und Konzertbesuche mit den Eltern und mit dem Gro\u00dfvater, geh\u00f6rten zum Jahresablauf.<br \/>Ab dem sechsten Lebensjahr erhielt ich Klavierunterricht. Mit elf spielte ich das erste Mal in einem Sch\u00fclerkonzert, meine Absicht Musik zu studieren und Pianistin zu werden, stand fest. Die Familie war einverstanden, nur mein Gro\u00dfvater, der Kaufmann, er spielte mehrere Instrumente, war betr\u00fcbt, dass seine Lieblingsenkelin sich der \u201ebrotlosen\u201c Kunst verschreiben wollte.<\/p>\n<p>Sehr fr\u00fch schon bekam ich ein B\u00e4ndchen mit Essays des amerikanischen Philosophen Prentice Mulford geschenkt.<br \/>Mulfords Weltbild war mir so vertraut, als h\u00e4tte ich es immer schon gekannt, als h\u00e4tte ich diese Texte selbst geschrieben:<br \/>\u201eImmer den Mut wie eine Flamme vor sich tragen! Nichts unm\u00f6glich nennen! Kein Individuum hassen \u2013 nur seinen Irrtum meiden. Den geheimen Gesetzen des Lebens entgegenhorchen und ihren leisesten Zeichen folgen!\u201c<br \/>Ich dachte, jedermann k\u00f6nne das nachvollziehen. Zum Beispiel die Kraft der Gedanken:<br \/>\u201e Der Geist muss immer auf das Ziel gerichtet bleiben, der K\u00f6rper aber in gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Ruhe und Konzentration, dann geraten die Kr\u00e4fte in Bewegung. Die gew\u00fcnschten Dinge kommen auf dich zu kraft der geheimnisvollen Anziehung von Mensch und Ding&#8230;&#8230; Jedem wird gegeben nach der St\u00e4rke und nach der Ausdauer seines Verlangens&#8230;. Es gibt keine Grenzlinie zwischen dem, was wir Geist und Materie nennen! Die Materie ist nur die Form des Gedankens, die sich in den \u00e4u\u00dferen Sinnen offenbart.\u201c<\/p>\n<p>Ich erinnere mich einer Begebenheit aus meiner Musikstudien-Zeit in Wien. Ein Herr begleitete mich die Stiegen hinauf zu einer Familie, die ein kleines Konzert veranstaltete, ich spielte dort Debussy. Am n\u00e4chsten Tag erhielt ich einen Brief dieses Herrn. Nicht mein Vortrag wurde erw\u00e4hnt sondern er berichtete, dass er beim Hinaufgehen im d\u00e4mmrigen Stiegenhaus ein Licht habe von mir ausgehen gesehen.<br \/>Damals war es nicht \u00fcblich \u00fcber solche Begebenheiten laut zu reden.<br \/>Heute geben wir derartige Wahrnehmungen unseren Freunden gerne weiter.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gab es in meinem Leben Umwege und Staus. Oft ist die Welt eng und dunkel und der Regulator \u201eKrankheit\u201c stellte sich ein.<br \/>Alles \u201eGeschenke\u201c, wie ich im Nachhinein wei\u00df, Hilfen zum n\u00e4chsten Schritt, zu tieferer Freude und gr\u00f6\u00dferem Gl\u00fccksgef\u00fchl.<\/p>\n<p>1960 heiratete ich den Fotografen (Residenz Verlag) und Psychologen Dr. Josef Dapra. Damit endete meine musikalische Laufbahn, ich kehrte von Deutschland nach Salzburg zur\u00fcck, bereit f\u00fcr neue Aufgaben.<br \/>Unsere Architekten-Freunde Raimund Abraham und Friedrich Gartler entwarfen unser Haus. Es entstand im S\u00fcden Salzburgs.<br \/>Auf demselben Grundst\u00fcck steht das Haus, das meine Schwester Erika mit ihrer lieben Familie bewohnt, so dass wir all die vielen Jahre in naher Nachbarschaft leben konnten.<\/p>\n<p>Ein neuer Abschnitt meines Lebens begann, die Welt der Bilder.<br \/>F\u00fcr den Katalog meiner ersten Ausstellung fand der Schriftsteller Herbert Eisenreich den Titel \u201eBilder aus dem Paradies\u201c.<br \/>Als Autodidaktin hatte ich anfangs manche Krise zu bew\u00e4ltigen.<br \/>Gerne erinnere ich mich der tr\u00f6stenden Worte unseres lieben Freundes Heinrich Waggerl: &#8222;Sag nicht Du kannst es nicht. Du hast es in der Musik gelernt!\u201c<br \/>Meine Laufbahn war gesegnet mit \u201eMutmachern\u201c. Die Er\u00f6ffnungsrede von Hans Weigel f\u00fcr eine Ausstellung in Wien begann: \u201eWenn wir von Salzburg tr\u00e4umen sieht die Stadt aus wie von Regine Dapra gemalt, jenseits aller Allt\u00e4glichkeit.\u201c<\/p>\n<p>Meine Malerei brachte mir bald internationale Erfolge, Ausstellung reihte sich an Ausstellung. Die damit verbundenen Reisen und Kontakte mit Galeristen, Sammlern und Journalisten bestimmten mein Leben.<br \/>Acht Stunden t\u00e4glich sa\u00df ich an der Staffelei und diese vom Klavierstudium her gewohnte Arbeitszeit verging mir wie im Fluge. Ich war gl\u00fccklich mit dem Tausch, hatte ich doch ein Medium gefunden in dem ich mich unverwechselbar ausdr\u00fccken konnte.<br \/>Eine gro\u00dfe Schweizer Zeitschrift schrieb: Die nuancierten und ausgewogenen Farbgebungen bei Regine Dapra sind fast schon legend\u00e4r. Bei dieser K\u00fcnstlerin kann man von einem klassisch-naiven Stil im Sinne von Rousseau sprechen. \u00c4hnliches berichtete die Presse aus den Vereinigten Staaten, wo ich w\u00e4hrend einer Zeit von mehr als 10 Jahren regelm\u00e4\u00dfig ausstellte.<br \/>Erfolg geh\u00f6rt nun einmal zu den \u201eHighlights\u201c des Lebens, und ich freute mich dar\u00fcber.<\/p>\n<p>In dieser Zeit kam auch unser Sohn David zur Welt, der unser Leben mit neuen Freuden und Aufgaben erf\u00fcllte.<br \/>Er beschenkte uns mit vier wunderbaren Enkelkindern.<\/p>\n<p>In meiner Ausbildung zur Reiki Meisterin\/Lehrerin und weiteren \u00e4hnlichen Lehrg\u00e4ngen wurde mir klar, alles Lernen ist nur Erinnerung. Diese sanfte, harmonisierende, heilende Reiki-Energie wurde zu einem tief innerlich vertrauten Teil meines Lebens.<br \/>Noch kl\u00e4render war die Schulung zum \u201eNeuen Lichtk\u00f6rper\u201c.<br \/>Die Begegnung mit der Seele und ihrem Bewusstsein wurde zum Schl\u00fcsselerlebnis: Ich bin Teil von \u201eallem was ist\u201c und \u201eAlles\u201c ist Teil von mir selbst.<br \/>Schaue ich zur\u00fcck, ist mein Weg ein kontinuierliches Fortschreiten, ohne harte Einschnitte oder Abst\u00fcrze, oder pl\u00f6tzliche \u201eErleuchtungen\u201c. Meine Seelenfamilie, wie auch meine leibliche Familie, war meist hilfreich, sp\u00fcrbar um mich. Sie lie\u00dfen mich den rechten Schritt zur rechten Zeit tun und festigten das Gef\u00fchl der Geborgenheit hier und in der unvorstellbaren Weite des Seins.<br \/><em>Regine Dapra, 2008<\/em><\/p>\n<p>(Erg\u00e4nzung von Josef Dapra) Im Sommer 1981 berichtet die Schauspielerin Barbara R\u00fctting, mit der Regine Dapra seit Jahren befreundet ist, vom stummen Leid der Versuchstiere. Als Frau sei man verpflichtet, gegen diese Grausamkeiten zu protestieren. Sofort schloss sich Regine den Tierversuchsgegnern an. Diese Aktivistinnen, in der Mehrzahl Frauen, waren in Deutschland, \u00d6sterreich, Italien und Schweiz t\u00e4tig und gut vernetzt. Regine Dapra beteiligte sich bei Protestm\u00e4rschen und Kundgebungen in diesen L\u00e4ndern als Sprecherin, trat bei Fernsehdiskussionen auf und war im st\u00e4ndigen Kontakt mit gleichgesinnten \u00f6sterr. Parlamentariern. Ein Gesetzesantrag zum Schutz der Versuchstiere wurde erarbeitet und vom Parlament beschlossen. Den bedeutungsvollsten und eindringlichsten Beitrag zum Schutz der Tiere leistete die Malerin Regine Dapra. Sie schuf im Jahre 1982 zwei ergreifende Bilder des verborgenen Tierleides und der stummen Anklage: \u201eVerbrechen im Verborgenen\u201c und \u201eStille Nacht\u201c.<\/p>\n<p>Beide Gem\u00e4lde wurden als Plakate und Karten gedruckt und ver\u00f6ffentlicht.<br \/>Das erste Bild zeigt eine Familie, Eltern mit Kindern, die auf einen H\u00fcgel in weiter sonniger Landschaft rastet. Sie ahnt nichts vom Leid der Tiere die im Dunkel des Versuchslabors unter ihren F\u00fcssen gequ\u00e4lt werden. Im zweiten Bild wird diese Ahnungslosigkeit von einer Familie dokumentiert die friedlich und erwartungsvoll vor dem Christbaum stehen. Das Leid und Elend der Versuchstiere verbirgt auf diesem Gem\u00e4lde ein bunter Teppich. Diese zwei Gem\u00e4lde sind Regine Dapras Verm\u00e4chtnis zum Wohl der Tiere.<\/p>\n<p>Nachtrag 2012 (von David Dapra)<br \/>Die letzten Jahre meiner Mutter waren gepr\u00e4gt vom dem, was sie sich ihr Leben lang versagte: Zeit f\u00fcr sich. Sie gestattete sich langsamer zu werden und ihre Grenzen anzunehmen.<br \/>Sie verstarb \u00fcberraschend am 25.04.2012 bei einer Herzoperation im LKH Salzburg.<br \/>Die Erinnerung an diese au\u00dferw\u00f6hnliche Frau lebt in unseren Herzen und in ihren Bildern f\u00fcr immer weiter.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=&#8220;B\u00fccher&#8220; open_toggle_background_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; toggle_icon=&#8220;&#x3b;||divi||400&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_level=&#8220;h2&#8243; text_orientation=&#8220;justified&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|12px|12px|12px|12px&#8220; border_width_top=&#8220;6px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; box_shadow_color=&#8220;#88C4DD&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; link_option_url=&#8220;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wYWdlIiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjI5In19@&#8220; _dynamic_attributes=&#8220;link_option_url&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">B\u00fccher und Publikationen zur Malerei<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][et_pb_column _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; type=&#8220;1_2&#8243;][et_pb_blurb title=&#8220;Salzburger Bilderbuch&#8220; image=&#8220;https:\/\/artofsalzburg.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/b_bilderbuch.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; alt=&#8220;Salzburger Bilderbuch&#8220; title_text=&#8220;b_bilderbuch&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243; text_orientation=&#8220;center&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220;]<\/p>\n<p>Salzburger Bilderbuch<br \/>Regine Dapra &#8211; Hermann Bauer<br \/>1974, 40 Farbtafeln,<br \/>Residenzverlag, Salzburg<\/p>\n<p>[\/et_pb_blurb][et_pb_blurb title=&#8220;Die wunderbare Sonntagsfahrt&#8220; image=&#8220;https:\/\/artofsalzburg.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/b_sonntagsfahrt.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; alt=&#8220;Die wunderbare Sonntagsfahrt<br \/>\n&#8220; title_text=&#8220;b_sonntagsfahrt&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243; text_orientation=&#8220;center&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die wunderbare Sonntagsfahrt<br \/>Regine Dapra &#8211; Alois Sch\u00f6pf<br \/>1976, Annette Betz-Verlag, M\u00fcnchen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_blurb][\/et_pb_column][et_pb_column _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; type=&#8220;1_2&#8243;][et_pb_blurb title=&#8220;A Picture Book of Salzburg&#8220; image=&#8220;https:\/\/artofsalzburg.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/b_picturebook.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; alt=&#8220;A Picture Book of Salzburg&#8220; 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